Female Leadership - Führen statt zweifeln mit Olivia Meisner Schlosshotel

Shownotes

Warum reden wir über Leadership – aber trauen uns oft nicht, sie wirklich zu leben?

Victoria Rosenzweig (Marketingstrategin & Unternehmerin) und Viola Patricia Herrmann (Bildungsvisionärin & Medienexpertin) sprechen über Female Leadership, Karrierewege im Hospitality-Bereich und die Frage, wie moderne Führung heute wirklich funktioniert. 🔥 Zum ersten Mal begrüßen wir im Case of the Week einen Gast: Olivia Meisner, Resident Manager des Schlosshotel Berlin – und eine der spannendsten weiblichen Führungspersönlichkeiten der Branche.

In dieser Folge erfährst du: 👉 Was moderne Führung ausmacht – und warum Authentizität kein Trend ist 👉 Power von Teamkultur, Vertrauen & Kommunikation 👉 Victoria & Violas eigene Leadership-Momente, Learnings und persönliche Geschichten

💬 „Wenn du deinen Platz nicht einnimmst, wird ihn jemand anderes besetzen.“ Viola

💎 Learnings · Female Leadership braucht Haltung, Mut und Reflexion · Teamkultur ist ein Karriereturbo – nicht nur ein Buzzword · Karriere entsteht durch Entscheidungen, nicht durch Zufälle

🎧 Bossy & Brilliant – Smart Business. Bold Humor. Pure Premium. Ein Podcast für Frauen, die gestalten statt folgen. Immer Montag für einen brillanten Start in die Woche 🌟

📣 Talking about

🔗 All about B & B Websites: Viola Patricia Herrmann / Victoria Rosenzweig Instagram: @bossyandbrilliantpod Kontakt für Kooperationen: business@victoriarosenzweig.de

Transkript anzeigen

00:00:00: Willkommen beim Bosnian Brilliant Podcast.

00:00:02: Wir sind

00:00:03: Jola Patricia Hermann

00:00:04: und Victoria Rosenzeig und wir sprechen über Female Business Erfolg

00:00:09: und all das, worüber sonst keiner spricht.

00:00:12: Und man muss sagen, Vicky, heute haben wir eine Premiere.

00:00:15: Wir sprechen natürlich zu zweit, aber wir haben auch diesmal zum ersten Mal einen Gast dabei, nämlich Olivia Meisner.

00:00:21: Sie ist die Managerin, die General Managerin vom Schloss Hotel Grunewald, wo wir uns gerade befinden, diesen wunderbaren Setting.

00:00:28: Also nochmal wirklich die Empfehlung an euch.

00:00:30: Schön, wenn ihr uns hört.

00:00:32: Noch besser, wenn ihr uns zuseht, denn wir sind hier gerade in der Bauen.

00:00:35: Es ist einfach traumhaft schön.

00:00:37: Die Bibliothek haben wir auch schon gezeigt, haben wir auch schon gefilmt.

00:00:39: Das lohnt sich auf jeden Fall.

00:00:41: Genau.

00:00:42: Olivia ist Gast, weil heute geht's um Female Leadership.

00:00:46: Weißt du, was richtig krass ist?

00:00:47: Dass siebzig Prozent in der Hospitality-Branche Frauen sind, aber nur achtzehn Prozent in Führungsposition.

00:00:54: Das heißt, wenn Olivia heute kommt, haben wir ein richtiges Golden Nugget uns rausgesucht.

00:00:59: Denn sie wird uns erklären, wie ihre Female Leadership aussieht, wie sie führt und vor allen Dingen, wie ihre Karriere verlaufen ist und welche Tipps sie auch hat.

00:01:06: Ich

00:01:06: bin wirklich gespannt, weil sie ist The Big Boss hier.

00:01:09: Und das darf man nicht unterschätzen.

00:01:11: Absolut.

00:01:12: Bevor wir zu Olivia kommen, Vicky, jetzt brauchen wir wieder unser Update der Woche.

00:01:17: Weil ich bin immer neugierig, was bei dir passiert ist.

00:01:21: Ist ja nicht so, als ob wir zwischendurch keine WhatsApp schicken würden.

00:01:25: Aber da geht's wirklich ja sehr fachbezogen.

00:01:27: Ich krieg's uns auch nicht mit, was bei dir los ist, find's aber super interessant.

00:01:31: Was macht dein Business, was machen die Kids, wie sieht's aus?

00:01:34: Ja, viel zu tun.

00:01:35: Wie immer eigentlich.

00:01:36: Ich meine, ich sag immer viel zu tun, aber es ist ja immer viel zu tun.

00:01:40: Und den Kids geht's gut.

00:01:41: Wir kommen jetzt schon ein bisschen zum Jahresende.

00:01:44: Man denkt immer, es wird ruhiger, aber überhaupt nicht.

00:01:48: Spannende Kunden neu dazu gewonnen.

00:01:51: Wieder aus dem medizinischen Bereich.

00:01:52: Super spannendes Projekt.

00:01:54: Das davon erzähle ich aber das nächste Mal.

00:01:56: Und genau, ich hatte ja schon ein bisschen angetesert.

00:01:59: Ich habe ja die Red Carpet Interviews für Allianz Kundler im Hip Hop Ball geführt.

00:02:04: Darf ich nochmal an der Stelle kurz auflösen?

00:02:05: Wir haben uns ja so ein bisschen ominös gehalten.

00:02:07: Vicky hat gesagt, alle Millenials kennen ihn, eventuell talking about...

00:02:13: Fifty Cent.

00:02:13: Also es gab über Ecken, hatte ich gehört, dass wohl möglich Fifty Cent bei diesem Hip Hop Ball im Roten Rathaus anwesend sein wird.

00:02:23: War er da nicht, was nicht schlimm ist?

00:02:27: Ich war schon, oh mein Gott, in meinem Perfektionismus.

00:02:29: Top vorbereitet die Interview-Fragen-Schunde.

00:02:32: Man hat sich immer wirklich performt.

00:02:35: Ich hätte Interviewen dürfen, da war ich schon wirklich top vorbereitet.

00:02:40: Es ist nicht dazu gekommen, aber das Event war mega, weil der Hip Hop Ball wird ja von einer Frau mit Migrationshintergrund organisiert, die nicht mal aus Berlin ist.

00:02:49: Sie kommt ursprünglich aus Wien.

00:02:51: Da gab es den ersten Hip Hop Ball.

00:02:53: Und dann hat sie es auch noch geschafft.

00:02:55: Saïe.

00:02:56: Ist ihr Name und ich meine, sie hat es geschafft einen Ball auf die Beine zu stellen, den es in dieser Konstellation noch nicht gab.

00:03:04: Das war sozusagen Hip-Hop, aber Meats Classic.

00:03:07: Und dann auch noch im Roten Rathaus mit unserem Bürgermeister zusammen.

00:03:10: Schon Statement.

00:03:11: Das ist ein Statement.

00:03:12: Ich habe auch mit ihr mich unterhalten können.

00:03:14: Eine super inspirierende Frau.

00:03:17: Eine Female-Liederin.

00:03:19: Eine Female-Liederin, die aber so etwas kreatives Community-Building.

00:03:25: Sie hat mit diesem Ball so viel erschaffen, dass da auch über einen Tellerrand geguckt wird.

00:03:30: Dann waren da Herrscher, also alle kamen in Ballkleidung, aber dann mit Sneaker.

00:03:35: Ich hab's gesehen

00:03:36: in den Stories.

00:03:37: Das war

00:03:38: wirklich ganz cool.

00:03:39: Da hat sich wirklich diese Welt gemischt.

00:03:41: Und das fand ich mega cool.

00:03:42: Das hatten wir so in Berlin halt auch noch nicht.

00:03:45: Und hat mir wirklich sehr gefallen.

00:03:47: Und dann finde ich es halt auch gut, dass solche Unternehmen wie Ayans Kunda die Sponsoren ja viel auch in diesem Kunde... Tourbereich, also unter anderem jetzt auch den Hip Hop, aber auch viele andere Projekte.

00:03:58: Ich finde es halt auch gut, dass es dann Unternehmen gibt, die dann sagen, weißt du was, ich unterstütze das auch finanziell, damit sowas auf die Beine gestellt werden kann.

00:04:06: Das bewirkt in unserer Stadt wirklich was.

00:04:10: Also ich muss ehrlich sagen, ich habe ja dort, ich bin ja da schon zum zweiten Mal gewesen im roten Rott, das wahrscheinlich war ich auch schon öfter da, aber die erste Begegnung war ja, da wurde mir mein Abschluss verliehen nach der Uni.

00:04:19: Genau.

00:04:20: Sowas Vornehmens gab es bei uns nach dem Staatsexamen nicht.

00:04:23: Ja, war man um eine Ola.

00:04:24: Schön authentisch.

00:04:25: Ja,

00:04:25: aber damals hatten wir halt auch eine ganz tolle Leiterin, die das organisiert hat.

00:04:29: Und wir dann, also es war ja eine amerikanische Uni, dann halt in dieser schwarzen Kluft mit den Hüten und dann auf der Treppe im Roten Rathaus.

00:04:38: Und dann stand ich halt so an wieder dort und hab da Interviews mit Promis geführt, auch mit unserem Bürgermeister, der auch gesagt hat, was ich ganz cool finde.

00:04:46: Ich mein, politisch gehe ich jetzt gar nicht drauf ein, der einfach gesagt hat, ich möchte das rote Rathaus öffnen.

00:04:52: Und das fand ich cool, weil dann hat er wirklich erst für etwas geöffnet, was irgendwie auch Sinn macht.

00:04:59: Dafür steht ja auch unsere Stadt.

00:05:00: Genau, das ist bei mir letzte Woche passiert und war wirklich sehr, sehr cool.

00:05:04: Sehr cool.

00:05:06: Ja, also, und bei dir?

00:05:09: Voll der Ego hier.

00:05:12: Ja, bei mir ist, was krasses passiert, muss ich ganz ehrlich sagen, weiß ja, dass ich für Focus Online schreibe.

00:05:17: Ja.

00:05:18: In diesem Expert-Zirkel.

00:05:19: Ja.

00:05:20: Meistens schreibe ich natürlich über Bildungsthemen, Schule, KI, was auch immer uns da beschäftigt.

00:05:25: Und jetzt habe ich ein bisschen anderes Thema geschrieben, was Sie aber angefragt hatten aus der Focus Online-Redaktion.

00:05:32: Und dieser Beitrag, jetzt halte dich fest, hat Todayt, ist jetzt, glaube ich, ja, paar Tage her, knappe Woche.

00:05:40: Zweihunderttausend Views und über einhundert Kommentare generiert.

00:05:45: Ist das nicht

00:05:46: krass?

00:05:47: Es ist wirklich krass, weil man sagt ja, wenn du über hunderttausend Views hast, also im deutschen Online-Journalismus gehörst du schon zu den Top-Einprozenten.

00:05:58: Oh nein,

00:05:58: das wusste ich nicht.

00:05:59: Ich

00:06:00: kenne ja mal eine Kennzahl, die man erfüllen sollte.

00:06:02: Das ist wirklich krass.

00:06:04: Ja,

00:06:04: okay, da habe ich richtig gescored.

00:06:06: Was war denn das Thema?

00:06:09: Das Thema

00:06:09: ist,

00:06:10: finde ich, etwas befremdlich, aber ist triggered offensichtlich, massiv.

00:06:14: Pass auf, das Thema

00:06:16: ist,

00:06:16: es gab eine neue Studie.

00:06:18: zum Thema sollten Kinder Matschosen tragen, oder?

00:06:22: Wie viel Tragen sein bei Matschosen?

00:06:26: Aber solche Studien können nur Deutsche aufstellen,

00:06:29: oder?

00:06:29: Nein, das ist keine deutsche Studie.

00:06:30: Sie ist irgendwie aus Schweden oder Finnland.

00:06:33: Das

00:06:33: passt dann auch.

00:06:34: Es passt total.

00:06:35: Und es ging einfach mal darum, zu sagen, ich bin in eine Richtung gegangen, wie gesagt hat.

00:06:39: Ich finde Matschosen haben natürlich ihre Relevanz, aber... Aber ich habe auch gesagt, ich finde es nicht gut für die körperlichen Erfahrungen, für die Wahrnehmung, für die kindliche Entwicklung, mein Kind XXVII in eine Matschose zu stecken, nur damit die Klamotten nicht nass werden, nicht dreckig werden, damit es in der Kita schneller geht, etc.

00:06:57: Und ich glaube, das hat so polarisiert, ja, das da, wie gesagt.

00:07:04: fast zweihunderttausend Views zu spenden.

00:07:06: Und es läuft ja noch weiter.

00:07:07: Also ich gehe dann in Richtung von einer Viertelmillion Views für ein Fokus online Artikel.

00:07:12: Das ist schon

00:07:13: enorm.

00:07:13: Weißt du, da versucht man immer so viel Hirn schmalzen, irgendwelche Artikel zu stecken.

00:07:17: Ich kenne ja deine anderen Artikel, die ist schon wirklich auf einem mega hohem Expertenlevel geschrieben.

00:07:22: Und dann kommt die Matschose.

00:07:24: Dann kommt die Matschose, die Matschose haut die ganze Nummer raus.

00:07:27: Ich habe mir jetzt gerade so kurz überlegt, wie stehe ich denn zu diesem Thema raus?

00:07:31: Es ist so weit, dass das wäre.

00:07:33: mich juckt das eigentlich irgendwie gar nicht.

00:07:35: Aber anscheinend gibt es genug Menschen da draußen, die sich damit

00:07:39: auseinandersetzen.

00:07:40: Offensichtlich.

00:07:41: Ja.

00:07:42: Also Leute, wenn ihr irgendwas machen wollt, was wir allgeben sollen.

00:07:47: Talking about Matschose.

00:07:48: Geil.

00:07:48: Ja.

00:07:49: Sollten wir mal ausprobieren.

00:07:50: Da müssen wir jetzt vielleicht auch mal unseren Ausschnitt hier gleich posten.

00:07:54: Genau.

00:07:54: In Matschosen.

00:07:55: Ein ganz anderes Outfit.

00:07:57: Geil.

00:07:58: So, ich würde sagen, wir steigen direkt ein und freuen uns auf Olivia.

00:08:01: Ja.

00:08:02: Let's do it.

00:08:03: Olivier, super schön, dass du da bist, heute in diesem ganz besonderen Setting hier im Schlosshotel Berlin.

00:08:08: Du bist ja Resident Manager und wurdest auch ausgezeichnet als von der Berliner Wirtschaft.

00:08:15: Super spannend.

00:08:16: Magst du uns mal ein bisschen auf deine Reise mitnehmen, wie du hier in Schlosshotel Berlin gekommen bist?

00:08:22: Ja, also als allererstes natürlich vielen Dank, dass ihr mich hier auch habt in diesem wunderschönen, meinem Wohnzimmer, der nächste Mal für heute.

00:08:31: Auch wenn ich leider nie so oft sitze, wie ich hier gerne sitzen würde, aber das ist Teil des Jobs.

00:08:37: Ja, ich habe ehrlich gesagt, ich sag immer gerne, ich habe ehrlich gesagt Glück gehabt, bei dem, dass ich angefangen habe, was ich gemacht habe sozusagen, weil ich habe direkt das gefunden, wo meine Leidenschaft liegt und wo ich richtig viel Spaß dran habe.

00:08:52: Ich habe nach meinem Abitur angefangen mit einer Ausbildung als Hotelfachfrau, ganz klassisch in einem Münchner Privathotel.

00:08:59: und habe einfach von Tag eins eigentlich das geliebt, was ich mache.

00:09:04: Natürlich gehören da viele Stationen dazu, viele verschiedene.

00:09:08: Wege und Berufe.

00:09:10: Aber ich glaube am Ende des Tages hat mich irgendwie alles so ein bisschen darauf vorbereitet, wo ich jetzt gelandet bin.

00:09:16: Aber es ist ja super spannend.

00:09:17: Das wäre nämlich auch meine Frage gewesen.

00:09:18: Bist du eigentlich Berlinerin?

00:09:20: Du sagst, du hast in einem Münchner Hotel angefangen und jetzt sitzen wir hier im Kronewald.

00:09:24: Wie passt das?

00:09:26: Also ich komme ursprünglich aus München, habe aber durch meine Eltern einfach viel an anderen Stationen gelebt und bin dann zurück nach München für meine Ausbildung und dann aber auch schon direkt weiter.

00:09:36: Ich war dann in in Den Haag auf der Hotelschool The Hague, einen der renommiertesten Hotelfachschulen, bin danach nach London, war drei Jahre in London und dann wollte ich ganz bewusst zurück nochmal nach Deutschland, aber nach London wirkte mir alles in Deutschland etwas zu klein und deswegen ist es dann Berlin geworden, jetzt schon seit über sechs Jahren und ich finde es wunderschön.

00:09:57: Also es ist wirklich eine tolle Stadt, es ist so vielseitig und kann mir erstmal nichts anderes mehr vorstellen hier.

00:10:04: Und sag mal, du hast jetzt schon ein bisschen deine Station erzählt.

00:10:07: War für dich immer klar, du willst in den Premiumbereich gehen?

00:10:10: Weil das ist ja jetzt hier nicht irgendeine Art von Hotel und ich schätze mal auch, wie du gesagt hast, von der Den Hague School oder auch London wird jetzt schon ein gehobenes Etablismal immer gewesen sein.

00:10:20: Auf jeden Fall.

00:10:20: Also dadurch, dass sozusagen auch die Wurzeln meiner Ausbildung in einem fünf Sterne Privathotel gelegt wurden sozusagen, hat sich das für mich schon immer klar herauskristallisiert und war auch immer das, wo ich einfach viel mehr Spaß und Leidenschaften mitbringe für.

00:10:37: Ich meine, deine Position hier im Hotel ist ja auch sehr selten, dass ein Hotel von einer Frau geführt wird.

00:10:43: Leider nach wie vor und gerade so ein Traditionshaus wie das Schlosshotel.

00:10:48: Wie ist das für dich?

00:10:50: Ich glaube, es ist auf jeden Fall eine Herausforderung.

00:10:54: Viele Gäste sind tatsächlich immer noch ein bisschen, ich sag mal, resistent.

00:10:57: Also ich höre doch ab und zu den Satz.

00:10:59: Ich möchte jetzt mit dem Chef sprechen.

00:11:01: Aber du bist der Chef.

00:11:02: Aber ich bin der Chef.

00:11:03: Also das sag ich dann auch immer gerne und selbstbewusst.

00:11:06: Ja, sie sprechen mit der Chefin.

00:11:08: Und das ist für viele Gäste noch, ich sag mal, neu.

00:11:12: Aber ehrlich gesagt, ich genieße das fast ein bisschen, da dieser Widerstand zu sein und zu sagen, ja, sie sprechen jetzt mit der Chefin.

00:11:19: Ich finde das halt auch super inspirierend für die Mitarbeiter.

00:11:23: Also auch gerade, wenn man Frauen beschäftigt, zu sehen, dass man auch auf diese Position hinaus arbeiten kann.

00:11:31: Ich finde das halt mega motivierend und inspirierend.

00:11:34: Absolut.

00:11:34: und es ist auch wirklich schön zu sehen, dass hier im Haus, seit ich hier bin, ich hatte nie auch nur mit irgendeinem Mitarbeiter-Teammitglied eine Situation, wo ich das Gefühl hatte, dass es nicht respektiert wird.

00:11:46: Also das ist auch wirklich schön zu sehen, dass das Team hier, obwohl es viele, viele Mitarbeiter gibt, die schon seit langen Jahren hier im Haus sind und die auch viele Resident-Manager und Direktoren vor mir gesehen haben.

00:11:57: Aber ich glaube, vielleicht gerade, weil ich im Unterschied zu all meinen Vorgängern die alle, fast alle männlich und U-Fürzig, U-Fünfzig waren, so ein großer Kontrast bin, ist es vielleicht auch gerade der frische Wind, den das Haus gebraucht hat.

00:12:10: Glaubst du, dass auch tatsächlich diese Softskills, ich meine, wir Frauen bringen ganz bestimmte Softskills mit, die Männer einfach nicht haben und das kann man einfach auch, dazu kann man auch stehen.

00:12:21: Das ist einfach

00:12:22: so.

00:12:22: Die Kunst der Diplomatie.

00:12:24: Die

00:12:25: Kunst

00:12:25: der Diplomatie,

00:12:26: Empathie, Sympathie, diese zwischenmenschlichen Beziehungen, Verständnis für manche, Glaubst du, dass du dadurch gerade die Beste für diesen Job bist?

00:12:36: Ich glaube schon.

00:12:37: Ich glaube, man muss als Frau und auch gerade als Frau in einer Führungsposition für sich selber den schmalen Grad finden.

00:12:45: Wann bin ich empathisch, aber wann bin ich auch nicht zu empathisch, weil dann wirst du auch ganz schnell ausgenutzt.

00:12:52: Und das ist so ein schmaler Grad und ich glaube gerade in einer jungen Führungsposition, wie ich es ja jetzt bin, muss man das für sich selber erst etablieren.

00:13:00: Wo sind meine Grenzen und wo bin ich empathisch?

00:13:03: und wo sage ich, bis hier und nicht weiter.

00:13:05: Das ist auch ganz wichtig.

00:13:06: Super

00:13:06: wichtig, sich da abzugrenzen.

00:13:08: Hat man auch schon das Thema Grenzen setzen, einfach um zu sagen, bis hierhin und nicht weiter.

00:13:12: Jetzt sprechen wir ja über Female Leadership.

00:13:15: Fühlst du dich so richtig als Female Liederin?

00:13:18: Ich glaube, es ist so ein bisschen... Auch hier ein zweiseitiges Schwert, weil natürlich bin ich die Direktion des Hauses, also ich bin die höchste Position sozusagen, aber gleichzeitig ist es auch ein unendlicher Teamgeist und Teamsbird hier im Haus, weil ein Hotel, wenn ich das Team nicht hätte, dann würde hier überhaupt gar nichts funktionieren.

00:13:40: Und deswegen ist es so ein bisschen, man ist... Klar, in der Führungsposition, aber du bist auch der Teamplayer.

00:13:47: Also es gibt Tage, da fühle ich harte Gespräche und sage so Leute, bis hier und nicht weiter oder das ist richtig scheiße gelaufen.

00:13:54: Aber es gibt auch Tage, Ausnahmesituationen, wo ich um vier Uhr morgens mit dem Team an der Spüle stehe, weil wir eine Achtundert-Personen-Veranstaltung haben und dann bin ich Teammitglied.

00:14:04: Und ich glaube, dass das vielleicht auch ein bisschen die Kunst, um wieder auf dieses Softskills auch zurückzukommen, zu entscheiden.

00:14:12: Wann bin ich welche Person?

00:14:14: Dann ist es ja auch tatsächlich ein sehr moderner Approach, weil ich meine, die klassische Hotelführung bzw.

00:14:21: das klassische Hotel, die Organisation, ist schon sehr hierarchisch, muss man sagen.

00:14:26: Absolut.

00:14:26: So, wie man es eigentlich kennt.

00:14:28: Aber so von dem, wie du das erzählst, fühlt es sich an.

00:14:33: Also wieso, man kann jetzt nicht sagen, man kann jetzt nicht schlagen.

00:14:38: Man kann jetzt nicht sagen, dass du hier die mega flachen Hierarchien hast, aber wenn du sagst, du bist ein leuchten Schiff.

00:14:46: Hallo!

00:14:48: Hi, wir sind

00:14:48: leuchten.

00:14:49: So, mit dich auch noch Interview?

00:14:55: Hi, grüß dich.

00:14:56: Alles gut?

00:14:57: Hallo.

00:14:57: Alles gut?

00:14:59: Wir sind mittendelnde Aufnahme.

00:15:01: Wir haben uns eingesperrt.

00:15:01: Wie lange seid

00:15:03: ihr jetzt?

00:15:06: Zehn Minuten.

00:15:07: Max,

00:15:07: gerade klassische Situation.

00:15:10: Du wirst ja bei jeder Frage benötigt.

00:15:12: Der Boden, die Bar,

00:15:14: wie du

00:15:14: sagst, du bist an der Spüle.

00:15:16: Also das hat für mich zum Beispiel gar nichts mehr mit klassischen Hierarchien, sondern... Das ist das moderne Arbeitsleben, oder?

00:15:23: Ja, und das ist auch das, was ich für mich, ehrlich gesagt, mir viel mehr auf die Fahnen geschrieben habe, weil ich sage mal, egal welches Geschlecht ich habe, mir geht es um Modern Leadership und modernen Führungsstil.

00:15:34: Und das sind Dinge wie, wenn der Bus zu spät kommt, dann erwarte ich nicht, dass mein Mitarbeiter mir wegen drei Minuten später kommen, mir WhatsApp schreibt.

00:15:43: Sondern mir geht es darum, ich möchte, dass ihr euch wohlfühlt und dass du deine Arbeit anständig machst.

00:15:47: Und dann hast du viele, viele Freiheiten.

00:15:49: viel Flexibilität.

00:15:51: Und das ist das viele Sehen immer in der Hotellerie.

00:15:54: Ja, wir arbeiten so viel und wir arbeiten so viele Stunden und wir arbeiten auch nachts oder mal abends.

00:15:59: Aber man muss auch auf der Kehrseite sehen, dafür hat man auch andere Flexibilitäten.

00:16:03: Mitarbeiterinnen, die vielleicht lieber morgens zum Sport gehen und dann um zehn Uhr anfangen, können das bei mir genauso tun, weil sie dann einfach abends arbeiten können.

00:16:13: Also da gibt es auch die Flexibilität, die damit einhergeht.

00:16:16: Und das ist ja das.

00:16:17: worauf moderner Leadership auch aufbaut, Flexibilität und individuelle Bedürfnisse.

00:16:23: Natürlich haben wir Regeln und gerade auch im Schichtdienst, da musst du da sein, weil dann gibt es eine Übergabe und so weiter.

00:16:28: Aber da, wo das umsetzbar ist, versuche ich das auch umzusetzen.

00:16:32: Und ich finde gerade gut intern, es ist modern.

00:16:37: Modern leadership, wir haben ja eine Frau an der Spitze.

00:16:39: Ich meine, du bist auch Vorbild in der Branche.

00:16:42: Das darf man nicht unterschätzen.

00:16:44: Und gleichzeitig bewahrt ihr nach außen hin die ganzen Traditionen.

00:16:49: Ich meine, der Gast fühlt sich einfach nur wohl.

00:16:51: Es ist ein traditionelles Haus.

00:16:53: Es ist gemütlich.

00:16:55: Hier ist sehr viel Historie.

00:16:56: Wir sind in einem der... Besten Bezirken in Berlin, da braucht man sich nicht vorzumachen.

00:17:00: Die Klientel erwartet ja etwas.

00:17:02: Aber ich glaube, dass genau deshalb das auch geleistet werden kann.

00:17:05: Ja,

00:17:06: das glaube ich auch.

00:17:07: Natürlich sind es lange Tage.

00:17:10: Aber ich glaube, mit der richtigen Motivation und Führung können die Leute das leisten.

00:17:15: Mich würde jetzt schon nochmal interessieren.

00:17:17: Du sprichst ja so fröhlich auch von so einem Überzeug.

00:17:21: Das ist total schön.

00:17:23: Also so richtig inspirierend.

00:17:25: Bist du auch im Austausch mit vielen anderen Frauen in Führungspositionen, entweder bei Events in Berlin oder vielleicht auch online vernetz, deutschlandweit?

00:17:35: Also ich glaube, auf jeden Fall in den unterschiedlichsten Farben und Formen sage ich mal.

00:17:42: Ich habe eine ganz tolle General Managerin aus einem Hotel in Rom, mit der ich mich regelmäßig austausche, die schon lange, lange, ich glaube die ist schon seit vierzig Jahren Hoteldirektorin, die gibt mir ganz viele Tipps, weil sie ja, ich sage mal vor vierzig Jahren war glaube ich als Frau, als in einer Hoteldirektionsposition nochmal eine ganz andere Geschichte als jetzt.

00:18:03: Aber auch viel ist der Austausch mit anderen Berliner Hotels und Berliner Direktor.

00:18:08: Und ich war ja davor Sales Managerin in einem Haus direkt am hackischen Markt.

00:18:13: Und da hat sich schon angefangen, wir haben so ein Boutique Hotel-Stammtisch, der sich einfach zusammengefügt hat sozusagen, weil am Ende des Tages... Kochen wir alle mit Wasser und wir haben alle die gleichen Herausforderungen und jeder hat Personalmangel und jeder steht vor der Mehrwertsteuerumstellung.

00:18:28: Also das sind Themen, die uns alle beschäftigen und sich da auszutauschen, ist unheimlich hilfreich.

00:18:34: Und auf der anderen Seite stößt du vielleicht auch mal auf Widerstände, wenn es eventuell Veranstaltungen gibt, die größer sind.

00:18:40: Und ich sag jetzt mal bewusst, auch wenn mehr Männer dabei sind, dass du vielleicht das Feedback bekommst, was möchten sie denn?

00:18:47: oder können sie mir noch einen Kaffee bringen?

00:18:49: Ja, weil

00:18:52: sie auch so jung ist.

00:18:52: Ja, voll.

00:18:54: Ich glaube tatsächlich, und es ist witzig, dass du das sagst, weil dieses Kaffee bringen, das ist

00:18:58: so anonym.

00:19:00: Ja, wirklich, das steht für so viel.

00:19:03: Und ich würde sagen, es ist gar nicht so, dass das von denen ausgeht, aber manchmal entdecke ich das bei mir selber, dass ich diejenigen bin, die in einem Raum voller Männer den Kaffee anbietet.

00:19:14: Ja.

00:19:15: Aber warum ist

00:19:16: dir das so?

00:19:16: Ja, genau.

00:19:17: Und das finde ich eigentlich das Fühle.

00:19:18: Weil du den geil hast.

00:19:19: Ja, ist klar.

00:19:20: Ja, ist klar.

00:19:20: Ja, Freundschaft.

00:19:21: Ja, genau.

00:19:21: Ich hab es durch deinem Blut.

00:19:22: Aber wie du sagst, dieses Kaffee bringen, das triggered mich hart.

00:19:26: Ich bin ja mit drei Männern aufgewachsen.

00:19:27: Ich hab ja drei Brüder, alleine hat sie eine Mutter.

00:19:29: Hatt ich auch schon, glaub ich, mehr facher Weg.

00:19:31: Ja, das

00:19:32: steckt irgendwie.

00:19:33: Und die haben mich immer geschickt, hol mal bitte eine Flasche Wasser oder so.

00:19:36: Das hat, es triggered mich bis heute.

00:19:39: Ja.

00:19:39: Also... Es wäre schön, wenn, also auch an meine Gründen, es wäre schön, wenn ihr euch den Kaffee selbst holt, aber ihr wisst ja... Kaffee ist nicht inklusive Mangebohr.

00:19:46: Nein, das Witzige ist, netterweise, das ist natürlich in welcher Situation es ist.

00:19:50: Meistens werde ich immer sehr gut umsorgt.

00:19:53: Ja, so soll das auch

00:19:54: sein.

00:19:55: Und das muss ich aber sagen, also in manchen Terminen geht das mehr von mir aus, aber hier im Haus werde ich vor meinem Team regelmäßig verwöhnt, also da kommt eigentlich immer jemand vorbei und sagt, können wir dir was bringen?

00:20:06: und so weiter.

00:20:06: Also das ist ausgeglichen, würde ich sagen.

00:20:09: Kaffee bringen steht für sehr viel im Leben.

00:20:11: Wahnsinn.

00:20:12: Eine neue Episode zum Thema Kaffee-Baby und was das eigentlich bedeutet.

00:20:17: Ich bin nicht hier, um den Kaffee zu bringen.

00:20:18: Nein, ich bin nicht.

00:20:20: Ich bin wirklich

00:20:20: lieb.

00:20:21: Und es steht für so viel.

00:20:22: mehr.

00:20:23: Also da steckt so viel dahinter, was das alles bedeutet.

00:20:26: Allein von einer hierarchischen Perspektive.

00:20:29: Wenn ich dir sagen würde, musst du mir mal einen Kaffee.

00:20:32: Würde ich nie sagen.

00:20:33: Würden

00:20:33: wir

00:20:34: nie zu irgendjemandem sagen.

00:20:36: Ja.

00:20:36: Und sage mal, gibt es etwas, was zu deinem... Ich meine, das ist jetzt so diese klassische Frage, aber es interessiert mich wirklich.

00:20:43: Was du so deinem Jüngeren ich sagen würdest.

00:20:45: Ich habe da

00:20:45: voll ein Menge darüber nachgedacht über die Frage.

00:20:48: Und ich glaube, es sind so zwei Elemente.

00:20:51: Das eine ist wirklich Dream Big, weil die kleine Olivierer hätte niemals sich

00:20:58: zu...

00:20:59: auch nur getraut zu glauben, dass sie eines Tages die Führung dieses Hauses übernehmen wird.

00:21:06: Und das Zweite ist ein bisschen enjoy the ride, weil genießt auch einfach

00:21:11: die, genau, genau,

00:21:12: auch so, so genießt auch das jetzt und denke nicht immer schon an, wo bin ich in zwei Jahren, wo bin ich in vier Jahren, sondern genieße, wo du jetzt angekommen bist, was du geschafft hast und das eigentlich jeden Tag.

00:21:25: Perfekt.

00:21:26: Ich glaube, viel Runder können wir es gar nicht abschließen.

00:21:29: Ein Messer kann sich

00:21:30: dann gar nicht

00:21:32: haben.

00:21:32: Super.

00:21:33: Vielen Dank, Uli.

00:21:33: Wir haben weiterhin ganz viel Erfolg, wo auch immer dich deine spannende berufliche Reise noch hinführen.

00:21:38: Marc, jetzt bist du erst mal hier.

00:21:39: Ich

00:21:39: war ja sagen, ich bin erst

00:21:40: mal hier.

00:21:41: Ich bleib

00:21:41: auch erst mal hier.

00:21:42: Ich hoffe, dass alle, die das sehen, hören.

00:21:45: Und so weiter.

00:21:46: Und ihr auch regelmäßig hier vorbeikommen.

00:21:49: Ja,

00:21:49: hier passiert ja auch ganz viel zu Weihnachten und Silvester.

00:21:52: Also Leute, kommt unbedingt vorbei.

00:21:54: Ich liebe diese Atmosphäre.

00:21:55: Wir sind gerade in der Bar am Kamin.

00:21:58: Ihr habt eine Silvester-Party, ne?

00:22:00: Genau,

00:22:00: eine Silvester-Party.

00:22:01: Da gibt's ab zwanzig Uhr dreißig Flaniertickets mit Live-DJ und so weiter.

00:22:06: Also perfekt für die, die nach dem Abendessen noch ein

00:22:08: bisschen

00:22:09: Entertainment suchen.

00:22:09: Super.

00:22:10: Aber unabhängig davon muss man sagen, auch eigentlich all your round.

00:22:13: Habt ihr auch einen riesigen Garten?

00:22:15: Also auch der Sommer steht hier zur Verfügung.

00:22:16: Es ist wirklich sehenswert.

00:22:19: Absolut.

00:22:19: Also ich freu mich.

00:22:20: Es ist wirklich

00:22:21: mega hier.

00:22:22: Vertraut mir.

00:22:23: Komm vorbei.

00:22:26: Alles klar, meine Liebe.

00:22:27: Vielen Dank.

00:22:28: Danke euch.

00:22:28: Wir

00:22:28: sehen uns ja noch.

00:22:29: Ja,

00:22:29: genau.

00:22:31: Danke dir.

00:22:31: War ein echt gutes Gespräch mit Olivia, oder?

00:22:35: Also, ich finde es so spannend, weil wir kennen sie jetzt schon seit ein paar Wochen, seitdem wir hier filmen und sie ist immer super lieb und hilfsbereit, aber fand ich jetzt sehr interessant, echt mal Einblick in ihren Berufsalltag zu kriegen.

00:22:45: Also Female Leadership, Forty under Forty ist schon ein Ding.

00:22:50: Ich meine, sie hat ja wirklich die beste Ausbildung in dem Bereich genossen.

00:22:54: Und ich wohne ja hier um die Ecke.

00:22:56: Wir sind doch schon öfter hier gewesen.

00:22:58: Und ich muss sagen, man spürt den frischen Wind vor allem auch als Gast.

00:23:03: Ja, also dieses Mindset, auch als wir gesprochen haben wegen dem Podcast, da meinte sie auch überhaupt gar kein Problem.

00:23:08: Lass uns das machen.

00:23:08: Das ist eine coole Sache.

00:23:10: Es passt zum Haus vor allem.

00:23:11: Ich kann mir das richtig vorstellen.

00:23:13: Dieses Thema spricht mich ja selbst an.

00:23:15: Wir konnten uns ja deshalb auch so super connecten.

00:23:18: Das war jetzt auch nicht... Ja, wir wollen unbedingt im Schlosshotel und lassen uns das machen, sondern das ist ja so die Story dahinter.

00:23:23: Deshalb passt es auch.

00:23:25: Weißt du, wir sind hier zwei Sachen hängen geblieben, die mir auch wirklich so nahe gegangen sind.

00:23:30: Einmal die Sache, weil das ist mir auch schon öfters passiert, früher, dass man fragt, ich würde gerne mit dem Chef sprechen.

00:23:39: Ja, das ist schon echt geil.

00:23:41: Und sie sagt, ich bin der Chef.

00:23:43: Fühlt sich doch irgendwie auch bestimmt richtig gut an in dem Moment, oder?

00:23:47: Das ist schon ein geiles Gefühl.

00:23:49: Das

00:23:49: denke ich auch.

00:23:50: Und vor allem gleichzeitig kann ich mir auch vorstellen bei ihr in der Situation, wenn das öfter passiert, dass das auch mal unangenehm ist.

00:24:02: Warum ist sie denn nicht der Chef?

00:24:04: Was ist der Grund, warum sie nicht der Chef sein können?

00:24:06: Weil sie jung ist, weil sie attraktiv ist, weil sie kompetent ist, weil sie eine Frau ist.

00:24:12: genau aus den Gründen.

00:24:13: Also ich kann mir auch vorstellen, dass es manchmal nervt.

00:24:15: Dass du denkst, was soll denn die Frage jetzt?

00:24:17: Ganz ehrlich, natürlich bin ich die Chefin.

00:24:20: Aber es ist dann auch ein Learning für diejenigen, die fragen.

00:24:22: Wirst du einfach mal still sein an der Stelle und akzeptieren, dass sie?

00:24:25: ja, es gibt weibliche Frauen in Führungspositionen, leider ja immer noch viel zu wenig, aber natürlich sind die da.

00:24:33: Weißt du, was krass ist?

00:24:34: Es gibt eine Studie.

00:24:35: Weißt du, ich liebe Studien?

00:24:37: Siebzig Prozent der Frauen weltweit.

00:24:41: treffen alle Kaufentscheidungen, aber nur sieben Prozent sind CEOs.

00:24:47: Aber das ist doch absurd.

00:24:48: Das ist verrückt.

00:24:49: Ja,

00:24:50: komplett.

00:24:50: Es müssen doch die in den Führungspositionen sein, die die Kaufentscheidung treffen, weil sie genau verstehen, was will der Kunde überhaupt?

00:24:57: Ja, klar.

00:24:58: Deswegen an alle Vorstandsvorsitzende, an alle... Was gibt's, den gibt's

00:25:06: noch.

00:25:07: An alle coolen Frauen, die sich viel zu wenig selber zutrauen, ihr habt das gehört.

00:25:14: Dream big.

00:25:15: Träum groß.

00:25:16: Geht euren Weg und traut euch die Dinge zu.

00:25:18: Es ist ja nicht so, dass wir Frauen schlechter sind.

00:25:20: Überhaupt nicht.

00:25:21: Wir sind ja eigentlich viel besser.

00:25:22: Aber wir trauen uns viel zu wenig selber zu.

00:25:25: An alle Entscheider da draußen.

00:25:27: Ihr müsst Frauen in Toppositionen stecken.

00:25:31: Wir treffen die Kaufentscheidung, Mann.

00:25:34: Mann!

00:25:35: Mann, Mann du!

00:25:37: Genau,

00:25:37: genau.

00:25:38: Ist richtig.

00:25:39: Also das ist unsere Message.

00:25:41: Absolut.

00:25:42: Und was ich auch noch wichtig fand, sie hat von ihrer Bekannten aus Rom erzählt.

00:25:46: Weißt du?

00:25:47: Diese Art Mentorship, die dahinter steckt.

00:25:50: Sie ist seit vierzig Jahren in dem Job, natürlich sicherlich.

00:25:53: Abgebrüter hat mir erlebt und sie profitiert davon und die können sich austauschen.

00:25:56: Und das finde ich auch so.

00:25:57: ein Thema ganz wichtig, dass man sich überlegt, wer ist gut in dem Bereich, den ich anstrebe und wie.

00:26:04: Ich will jetzt nicht sagen, kann ich von der Person profitieren.

00:26:07: Das sollte sich so ein bisschen nach ausnutzen.

00:26:08: Aber wie können wir uns vernetzen, damit wir gegenseitig uns austauschen können und uns Next Level heben können?

00:26:14: Das finde ich supergut.

00:26:15: Das ist übrigens eines der besten Business Tools überhaupt.

00:26:19: zu suchen, weil du kannst nur gewinnen.

00:26:24: Erfahrung, Erfahrung, Erfahrung ist.

00:26:27: Also du kannst die besten Unternehmensberater beauftragen, aber jemand, der dann auch noch die Expertise hat und aus dem Bereich kommt, mit dem gewinnst du immer.

00:26:38: Natürlich muss das auch irgendwie ein Wechsel sein, also nicht nur profitieren, sondern auch was zurückgeben, das, was man halt kann.

00:26:44: Als jüngere Person, ja, New Work, moderne Ansätze.

00:26:50: digitale Dinge AI.

00:26:52: Also das ist wirklich eines der besten Business Tips.

00:26:55: Sucht euch eine Mentorin, einen Mentor, der euch einfach viel beibringen kann.

00:27:02: Hast du mal einen Mentor oder eine Mentorin gehabt, die dich auf deinem Weg angeleitet

00:27:06: hat?

00:27:06: Leider nein.

00:27:08: Und ich muss auch ehrlich... um ehrlich zu sein sagen es gab irgendwie ich war ja im angestellten verhältnis dann wurde ich ja sehr früh selbstständig.

00:27:15: ich hätte mir wirklich eine mentoren gewünscht.

00:27:18: ich hätte es mir wirklich gewünscht weil was machst du denn wenn du wenn du raatschläge brauchst?

00:27:24: du fragst deine freunde Die sind vielleicht angestellt.

00:27:28: Was für Tipps sollen sie dir geben, wenn sie angestellt sind?

00:27:30: Du bist Unternehmerin.

00:27:31: Was für Tipps?

00:27:33: Ich meine, das soll jetzt nicht arrogant klingen, sondern wenn du irgendwas am Zahn hast, gehst du ja nicht zum HNO-Arzt.

00:27:40: Das ist ja das Gleiche.

00:27:41: Das heißt, du brauchst ja jemanden, der auch Unternehmer ist und bestenfalls aus dem Bereich.

00:27:46: Oder du fragst deinen Partner, aber dein Partner macht ja irgendwas anderes und er antwortet dir auch subjektiv.

00:27:53: Er kann dich gar nicht objektiv unterstützen.

00:27:55: Deswegen, also, das ist das Einzige, wo ich sagen würde, ich hätte mir wirklich eine Mentorin gewünscht.

00:28:02: Deshalb kann ich das nur als Message nach draußen geben, sucht euch jemanden, tauscht euch aus.

00:28:07: Aber wie gesagt, gibt auch etwas zurück.

00:28:10: Ja, definitiv.

00:28:11: Und wir haben auch viel.

00:28:12: Auch junge Leute, auch Leute, die gerade am Anfang sind, sie haben was zurückzugeben.

00:28:16: Die junge Generation kennt sich viel besser mit Themen aus, die jetzt zum Beispiel die... nächste Generation an Kunden hervorbringt.

00:28:25: Sie wissen genau, was die wollen.

00:28:26: Da kann ein Austausch stattfinden.

00:28:28: Deswegen macht das.

00:28:31: Definitiv.

00:28:32: Und ich würde gerne noch was ergänzen, weil es gerade für mich so passt.

00:28:35: Ich war letzte Woche doch beim DSLK, bei diesem deutschen Schulleitungskongress.

00:28:39: Ein Riesen-Event für alle in der Bildungsbranche.

00:28:43: DSLK, Schulleitungskongress.

00:28:47: Jetzt wollen wir doch mal überlegen, wer mir da begegnet ist.

00:28:51: Was schätzt du denn, wie viele Lehrkräfte sind in Deutschland weiblich und wie viele männlich prozentual?

00:28:58: Also ich würde sagen, es gibt mehr weibliche Lehrkräfte.

00:29:01: Deutlich mehr.

00:29:02: Siezig-dreißig, basically kommt immer ein bisschen auf die Schulform drauf an, in einer Grundschule noch mehr als Mathe in der Oberschule, so der Klassiker.

00:29:10: Und jetzt, liebe Vicky, rate doch einfach mal, wer auf dem deutschen Schulleitungskonkurs hauptsächlich rumgelaufen

00:29:16: ist.

00:29:16: Die Männer.

00:29:17: Die Schulleite.

00:29:18: So

00:29:18: sieht's aus.

00:29:18: Aber

00:29:19: gibt's da auch irgendwie eine Statistik?

00:29:20: Wie viele männlich sind in dieser Position?

00:29:23: Ja, es gibt eine Statistik.

00:29:25: Laut der ist es wohl relativ Fifty-Fifty, was die Schulleitungen betrifft.

00:29:30: Aber diejenigen, die dann bei diesen Veranstaltungen sind beim Kongress, die repräsentieren offensichtlich nach außen, waren eher die Männer.

00:29:38: Jetzt kann man natürlich sagen, die Frauen arbeiten mehr, die bleiben an der Schule, weil du musst dich ja trotzdem

00:29:45: veranfreisteln,

00:29:46: dass die Verantwortung ist da.

00:29:48: Ich weiß auch nicht genau, woran es liegt, aber es ist mir wirklich da aufgefallen auch da.

00:29:52: im Bildungsbereich, auf der Führungsebene, da kippt es so.

00:29:56: Obwohl eigentlich die Frauen in der Überzahl sind, kommt das dann überhaupt nicht entsprechend dem Wert an der Repräsentanz vor Ort?

00:30:05: Schade, weil ich meine, also die Schule meiner Kinder wird von eher von Frauen geführt, es ist ein Schulleitungsteam, aber die Top-Positionen haben dann die Frauen.

00:30:16: und ich muss ehrlich sagen, Ich glaube, das ist ein Grund, warum ich mich auch sowohl an dieser Schule fühle.

00:30:22: Weil die wissen genau, was die Eltern, wie geht's den Kindern, also wie kann man modernisieren, auch damit's den Kindern gut geht.

00:30:30: Ich muss sagen, ich bin jetzt keine Männerhasserin, um Gottes Willen.

00:30:34: Und ich finde, eigentlich sollte es ja überhaupt gar keine Rolle spielen, ob du Mann oder Frau

00:30:38: bist.

00:30:38: Eigentlich wollen wir dahin.

00:30:39: Wir wollen

00:30:40: ja eigentlich dahin.

00:30:41: Es darf keine Rolle spielen, ob du Mann oder Frau bist.

00:30:44: Deine Skills müssen für diesen Job passen.

00:30:48: Und da vielleicht ein bisschen mehr Empathie und zwischenmenschliche Beziehung gefragt sind, eigentlich fast in allen Jobs, sollten halt auch Frauen unbedingt besetzt werden.

00:30:57: Aber gleichzeitig da, wo wir unterrepräsentiert sind, da müssen wir für kämpfen.

00:31:02: Absolut.

00:31:02: Also deswegen, das ist halt das.

00:31:04: Ja, und das hat jetzt nicht damit zu tun, eine Emanze zu sein, wie man dann beschimpft wird, sondern es hat einfach damit zu tun, wenn man Dinge sieht und der Meinung ist, dass da gehören auch Frauen an den Tisch, also die Frauen dann überall an den Tisch sowieso, sollte man auch diese Culture reinbringen ins Unternehmen.

00:31:22: Fairer dir, fair enough, so muss es sein.

00:31:24: Aber weißt du was?

00:31:25: Tatsächlich bringt mich das zu unserer Lieblingskategorie, naughty or nice.

00:31:30: Denn ich berichte dem mal von der nächsten Generation Frauen, die heranwächst.

00:31:35: Also ich hab zumindest mal ein wirklich nicees Beispiel mitgebracht, was nämlich auch direkt aus der Schule kommt.

00:31:41: Pass auf, meine Zwillingsmädchen, fünfte Klasse, erzählen mir neulich nach der Schule, Mama, wir haben... Fußball gespielt, Mädchen gegen Jungs, so der Klassiker.

00:31:53: Und dann haben, aber es war auch noch ein Junge mehr und irgendwie war es alles unfair und haben so gedacht, nee, dann können sie wirklich nicht gewinnen.

00:31:59: Das ging schon in die Richtung, so diese selbst erfüllende Profizialen, die Jungs sind besser als wir und wir können das nicht.

00:32:05: Long Story Short, es gab ein Mädchen, was gesagt hat zu den Jungs, passt mal

00:32:09: auf.

00:32:11: Wir kriegen

00:32:12: zehn Tore Vorschprung.

00:32:15: Nicht zwei, nicht fünf, zehn.

00:32:18: Ansonsten spielen wir nicht.

00:32:19: Hat die also gesagt für ihr komplettes Team?

00:32:22: Und die Jungs so, nee, das machen wir nicht, das ist unfair, sehen wir nicht ein.

00:32:26: Die so, okay.

00:32:28: Und waren ihr im Walkaway-Point, haben wir auch schon drüber gesprochen, verhandeln wie ein Boss, die so, schau, wir gehen, wir spielen nicht mit.

00:32:35: Die Jungs natürlich, Glückwunsch, ihr habt gerade eben zehn Tore kassiert.

00:32:40: Also es hat komplett geklappt.

00:32:41: Mädels, die gut verhandeln können und dann heranreifen zu jungen Frauen, kriegen zu achtundzwanzig Prozent höhere Einstiegsgehälter als Frauen, die das nicht trainieren.

00:32:51: Ist das nicht super, wenn man das schon auf dem Fußballplatz üben kann?

00:32:54: Das

00:32:54: ist der Wahnsinn.

00:32:55: Richtig

00:32:55: nice.

00:32:56: Und dann muss man sich halt wirklich überlegen, wie erzieht man die Mädchen so, dass dieses Mindset schon früh eingepflanzt wird.

00:33:04: Also das ist dann so der nächste Schritt.

00:33:06: Und da muss ich halt auch sagen, ich meine ... Unsere Schulen sind da, das ist unabhängig, ob Mädchen oder Junge, Frau oder Mann, sind ja so aufgebaut, nach wie vor, man erzieht Angestellte, die auswendig lernen, die horchen sollen, sonst gibt es einen Tadel, sonst gibt es keiner.

00:33:26: Ich spreche jetzt nicht von körperlicher Gewalt oder Ausdrücken oder so wirklich Stimmding, sondern es fängt ja schon an, meine Tochter wurde letztens ermahnt, weil sie ihren Anspitzer benutzt hat im Unterricht.

00:33:38: Das

00:33:39: hat ihren Lehrer aus dem Konzept gebracht.

00:33:41: Das finde ich schon merkwürdig.

00:33:44: Wenn ein Anspitzer jemand aus dem Konzept bringt, dann muss die Person an sich selbst arbeiten.

00:33:51: Du willst Menschen erziehen, die gehorchen.

00:33:55: Das sind niemals die Lieder von morgen.

00:33:56: Die, die immer gehorchen werden, niemals ein Unternehmer mein Zit haben.

00:34:01: Und deshalb, da bin ich ganz entspannt als Mutter.

00:34:03: Also steht er auch hinter meinen Kindern.

00:34:05: Es gibt Dinge, die sind absurd, die nenne ich dann auch.

00:34:10: Und dann gibt es natürlich Dinge, das gehört zu einem normalen sozialen Umgang dazu, die natürlich als Basis vorhanden sein müssen.

00:34:16: Und ich glaube, wenn es da auch mal so ein bisschen ein Schiff gibt in den Schulen, dann wird das auch klappen.

00:34:23: Weil das Problem ist, du ziehst super selbstständige, intelligente Mädchen zu Hause, die selbstbewusst sind, die wissen, was sie wollen.

00:34:31: Und dann gehen sie zur Schule und dann wird dann den erst mal gesagt, nee, so wird das nicht, das klappt hier nicht.

00:34:38: Das wird hier nicht

00:34:39: akzeptiert.

00:34:40: Da muss man aber auch sagen, die Einschränkungen haben Jungs natürlich auch.

00:34:43: Natürlich.

00:34:44: Natürlich, deswegen meine ich ja auch.

00:34:45: Unabhängig.

00:34:47: Noch

00:34:47: viel mehr.

00:34:48: Ja.

00:34:48: Jungs haben auch im gewissen Alter andere Bedürfnisse.

00:34:51: Natürlich.

00:34:51: Ich bin keine Jungs-Mutter, aber mir tun Jungs im ganz normalen Schulalltag sehr leid.

00:34:57: Sie brauchen zum Beispiel mehr Bewegung.

00:34:59: Jungs sind von der Entwicklung bis zur Pubertät ja auch etwas... Man kann es nicht verheiratet, aber dazu gibt es auch Studien.

00:35:05: Da kennst du dich ja

00:35:06: noch besser.

00:35:07: Ich bin

00:35:07: jetzt Bildungsexpert.

00:35:11: Nein, aber das ist ja auch so, dass man eigentlich sagt, Jungs müssten vielleicht ein Jahr später eingeschult werden.

00:35:16: Ja, später.

00:35:17: Andere Bedingungen haben viel mehr Bewegung, Abwechstung, viel mehr Motorik dabei, all das.

00:35:22: Aber ich muss da eine kleine, kleine Lanze brechen.

00:35:25: Es gibt Best Practices.

00:35:27: Es gibt Schulen, die das erkannt haben, Schulleitungen, Schulleiterinnen, die sich öffnen und sagen, müssen wir anders machen.

00:35:32: Und ich hoffe, und da bin ich ja auch dran, dass es mehr in die Breite kommt, auf jeden Fall.

00:35:37: Aber eigentlich haben wir da schon ... Nortie jetzt noch mit reingebracht, oder?

00:35:44: Es geht um unsere Kinder, es triggert uns und dann sind wir ja auch Löwinnen.

00:35:48: Also wirklich fassen wir jetzt einfach nochmal die drei wichtigsten Learnings aus der Folge zusammen.

00:35:52: Erstens, authentische Führung, genau wie Olivia sie die vorlebt, ist wirklich kein Stil, sondern ist eine Frage der Haltung.

00:36:00: Es ist nichts, wo ich sage, ich bin grad mal authentisch, sondern sie lebt das.

00:36:04: Das ist das erste.

00:36:06: Außerdem, New Work beginnt im Kopf.

00:36:09: Nicht auf dem Papier als Buzzword.

00:36:11: Und natürlich unsere Soft Skills als Frauen.

00:36:14: Das dürfen wir nie vergessen.

00:36:16: Da haben wir wirklich so einen enormen Vorteil.

00:36:18: Und solche Fähigkeiten müssen wir unbedingt ausspielen.

00:36:21: Und dann, sag ich mal, kann die Female Leadership auch noch viel mehr in die Breite kommen.

00:36:25: Da freue ich mich sehr drauf.

00:36:28: Du hast es so gut zusammengefasst.

00:36:30: Deswegen, ich werde dazu nicht meinen Senf wie immer

00:36:34: dazu tun.

00:36:35: Schön,

00:36:36: auch noch schön.

00:36:36: Und ja.

00:36:37: Schaut auf jeden Fall rein.

00:36:39: Wir sehen uns nächste Woche wieder

00:36:41: bei

00:36:43: Bosnian Brilliant.

00:36:44: Das sind wir für euch.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.